Die Shamanin

Das Fliessen, das Brennen, das eintauchen im Jetzt, das Wesenwandeln, das donnern, das Tier, das Stürmen, das Weise, die Verbundenheit, Vater Sonne, Tomkashilahey, Grossmütter Sterne, der Fuchstanz, die Visionssuche, die Natürlichkeit, das Feuer, das Firmament, die Unendlichkeit.


Dem Feuer geweiht, durchläuft die schamanin über viele Lebzeiten tiefe Initiationen. Sie weiss um die Gezeiten und liest den Zeitgeist. Sie erfuhr die dunklen langen Nächte. Erlebte tiefste brachGegenden als Heilungsräume. Sie eröffnet Raum und Tor in Anderswelt. Sie erfährt ihre Kraft im grössten Tod. Da wo Welten sich lösen und Gräben scheinbare Trennung erzeugen, lässt die Schamanen sich nicht verwirren, ist sich gewahr. Schaut tiefer und steigt höher. Sie erlischt die Feuer mit einem Wimpernschlag. sie wirkt aus ihrer Tiefe, aus ihren Urgründen, scheinbar unergründlich. Sie kommt in ihre Kraft, wenn der grösste Hunger herrscht. Sie ist Frau und Mann und Weib und Herr. Sie besitzt nichts und wohnt an allen Orten gleichermassen. Sie atmet die Welt und durchwirkt mit jedem Schritt das wahre Sein des Menschen. Sie ehrt die Tierwelt, kommuniziert mit allem jederzeit. Sie horcht und lauscht und schnauft und stampft, sie webt ihr Netz durch jegliches Licht hindurch und zeigt die Schatten auf und erzeugt Dankbarkeit.


die Spiegelzeremonie

die Spiegelzeremonie ist eine der tiefsten 
und direktesten Zeremonien die wir uns 
schenken können. 

Wann immer der Zeitgeist ruft, 
eröffne ich den Raum für Zeremonien.

Auch die Schwitzhütte darf ein Teil davon sein.

Ich arbeite nach Absprache mit dir persönlich 
oder in Gruppen als Shamanische Lehrerin.
 Ich habe von meinem schematischen Lehrer, 
viel lernen dürfen. Meine Tradition kommt von 
den Lakotas, von dem Tribe des Twisted 
Hair Council. 

Ich tanze mit meinen Geschwister Sternen 
und ehre jedes Tier das mir begegnet.

Ich ehre meine Trommel, 
die ich vom Reh geschenkt bekam.

Ich mache fast täglich Räucherrituale, 
für Haus, Mensch und Umfeld.